Year: 2016

Sportive Streifen – Bluse, Jeans & Turnschuhe

                                       

Streifenbluse/striped blouse:  selbstgenäht 3B Burda Easy FS2016, in weiß hier gebloggt/
me-made pattern 3B Burda Easy SS2016, in white blogged here
Jeans: Zara
Ringe: Topshop
Tasche/bag: Abro (2nd Hand via Vite en Vogue)
Weiße Turnschuhe/white sneakers: Adidas Gazelle
Nagellack/nailpolish: Essie „Sand Tropez“

 

Nach dem sommerlichen Outfit letzte Woche, zeige ich euch beim heutigen Me-Made-Mittwoch das erste Teil, das ich für den Herbst genäht habe. Im Frühjahr/Sommer waren die 2 neu genähten Blusen in weiß und hellblau meine absoluten Lieblingsteile im Kleiderschrank und an „Ich hab nichts zum Anziehen“ Tagen waren sie meine absolute Rettung. Mit beiden habe ich mich immer gut angezogen gefühlt und so war es nur eine Frage der Zeit, bis eine weitere Version genäht wurde. Ursprünglich wollte ich aus dem Streifenstoff ja ein schulterfreies Kleid nähen. Da der Sommer aber auf sich warten ließ, lag der schöne Stoff weiterhin ungenutzt in meinem Stoffschrank. Statt Stoffe lange liegen zu lassen oder für ein bestimmtes Nähprojekt aufzuheben, neige ich mittlerweile dazu sie direkt zu verbrauchen, wenn ich die passende Idee habe. Und ich bin richtig froh, dass ich den Streifenstoff nicht länger aufgehoben habe und freue mich über eine weitere Bluse, die zu mir und meinem Leben passt 🙂

 

Sporty Stripes – Off-the-Shoulder-Blouse, Jeans & Sneakers

After my summer outfit last week, I’m showing you the first piece that I have sewn for fall today. My relatively newly sewn white and light blue blouses have been my favourite for this year’s spring/summer and I always pulled them out on my „I have nothing to wear“ days. And every time I wore one of them, I felt well dressed. Thus, it has only been a question of time until I made another version. At first I had planned to turn the striped fabric into an off-the-shoulder dress, but as our summer has been kind of non-existent, the fabric remained in my stash. By now, I tend to use up fabrics whenever inspiration strikes instead of keeping it in my stash for a certain sewing project. And I’m really happy that I quickly turned the striped fabric into another blouse that fits my life and style 🙂

 

Letzte Sommertage – Luftiges Streifentop

                                        
Streifentop/striped top: selbstgenäht mit eigenem Schnitt (kostenloses Schnittmuster hier erhältlich)/me-made with my own pattern (free pattern available here
Jeans: Zara
Sonnenbrille/sunglasses: Steve Madden
Armreif/bracelet: Tokyo Jane
Ring: Six
Strohtasche/straw bag: französischer Markt/French market
Sandalen/sandals: Geox
Nagellack/nailpolish: Essie „Go Ginza“

 

Schon verrückt, da ist es Ende August/Anfang September plötzlich viel sommerlicher als während dem ganzen eigentlichen Sommer. Bei einem Besuch an den Badesee sind dann die heutigen Bilder entstanden. Das Top ist eine weitere Variation meines selbstkonstruierten Topschnitts, zuletzt hier und hier gezeigt. Für diese Variante habe ich das verkürzte Crop Top mit einer Rüsche ergänzt. Eigentlich wollte ich den Topschnitt hier schon längst als kostenlosen Download veröffentlichen. Zur Zeit hänge ich aber noch an der Digitalisierung, da es in meinem Leben gerade etwas drunter und drüber geht und einige Veränderungen für die Zukunft anstehen. Bald mehr dazu 😉 In der Zwischenzeit wollte ich euch eigentlich nicht mit weiteren Beispielen quälen, da die Fotos aber so schön sommerlich geworden sind, wollte ich sie euch auf gar keinen Fall vorenthalten. Ich hoffe, ihr genießt die letzten Sommertage genauso wie ich und ich bin gespannt, ob ich beim heutigen Me-Made-Mittwoch noch letzte Sommeroutfits oder schon erste Herbstteile entdecke.

Last days of summer – Loose striped top

Ain’t it kind of crazy that it’s been all of sudden more summery end of August/beginning of September than during the whole actual summer? Today’s pictures were taken at one of my recent trips to the lake. The top is another version of my self-drafted top pattern, last seen here and here. For this variation I added a flounce to the shorter crop top length. I had hoped that I could offer you this pattern as a free download by now but I’m still stuck at the digitalization as my life is currently a little upside down. I will tell you more about it soon as there will be quite many changes for the future. In the meantime, I did not mean to torture you with more examples of this pattern but as the photos turned out so nice and summery, I did not want to withhold them from you. I hope that you enjoy the last days of summer as much as I do. Let’s see whether the participants of today’s Me-Made-Mittwoch are showing some last summery outfits or already the first fall pieces.

 

Hyde Park – Pop-Art Blumenkleid

                                          
Lederbikerjacke/leather biker jacket: Mango
Blumenkleid/floral dress: selbstgenäht Schnitt 121 Burdastyle November 2012/
me-made pattern 121 Burdastyle November 2012
Tasche/bag: Zapa 2nd Hand
Weiße Sneakers: Adidas Gazelle

Heute freue ich mich so richtig, dass der Me-Made-Mittwoch aus der Sommerpause zurück ist. Gefühlt fallen die deutschen Nähnerds während der Sommerpause immer in einen regelrechten Dornröschenschlaf und die wöchentliche Inspiration hat mir einfach gefehlt. Geht es euch auch so? Deshalb bin ich schon ganz gespannt und kann es kaum erwarten mich heute Abend nach der Arbeit durch die kreative Sammlung zu klicken. Passend zum Me-Made-Mittwoch Blog im neuen Kleid, zeige ich euch mein neuestes Kleid. Okay, um ehrlich zu sein, ist es schon seit ein paar Monaten fertig und hatte auch schon während der letzten Woche des Me-Made-May einen kurzen Auftritt. Allerdings gefällt es mir so gut, dass es noch eine richtige Vorstellung verdient hat. In den Stoff, der mich ein bisschen an Pop-Art erinnert, habe ich mich gleich verliebt als ich ihn auf dem Tauschtisch beim Nähbloggertreffen in Stuttgart entdeckt habe. Vielen Dank noch mal an die Spenderin! Der Schnitt ist auch schon ein altbekannter. Kaum zu glauben, aber es ist fast der gleiche Schnitt, wie für mein schwarzes Strickkleid. Der Oberteilschnitt ist gleich, ich habe lediglich dieses Mal das in Falten gelegte Rockteil von Modell 121 verwendet. Ein wirklich toller Schnitt, den man für viele Kleidervarianten verwenden kann. Damit das Kleid nicht zu lieblich wirkt, habe ich es hier mit einer Lederjacke und Turnschuhen kombiniert. Ich mag ja so Brüche in Outfits, außerdem war es perfekt für das Londoner Wetter und einen kompletten Tag auf den Beinen. Ich bin gespannt, wie es euch gefällt.

Hyde Park – Pop-Art Floral Dress

I’m glad that the Me-Made-Mittwoch is finally back from its summer break as it seems like the German sewing enthusiasts are falling into hibernation during this time. I really missed the weekly inspiration and, thus, can’t wait to click through the creative collection tonight after work. Matching the new dress of the Me-Made-Mittwoch blog, I’m showing you my newest dress. Okay, it’s not exactly new as it has been finished for some months and also had a quick appearance during the last week of Me-Made-May. Nevertheless, I like it so much that it deserves its own entry. I instantly fell in love with this fabric, when I spied it at the fabric swap of the sewing blogger meet-up in Stuttgart. The dress pattern I used is also an old acquaintance. Hard to believe but it is almost the same pattern as the one I used for this black knit dress. The bodice pattern is exactly the same, I only used the pleated skirt from no. 121 for this version. Certainly, a great dress pattern that can be made up in many different versions. Therefore, the dress does not look too kitschy, I combined it with a leather jacket and white sneakers. I really like those contrasts in an outfit and it was perfect for the London weather and a day spent running around. What do you think about it?

Notting Hill – Pastellfarben & Tulpenblouson

                                        
Blouson/bomber jacket: selbstgenäht Schnitt 24 Fashionstyle (bzw. Knipmode) Januar 2016, hier gebloggt (ähnlich)/
me-made pattern 24 Fashionstyle (resp. Knipmode) January 2016, blogged here (similar)
T-Shirt: H&M
Jeans: Zara (ähnlich/similar)
Tasche/bag: Zapa 2nd Hand (ähnlich/similar)
Metallic-Sneakers: Tamaris (ähnlich/similar)

 

Vielen Dank erst einmal für eure superlieben Kommentare zu meinem Tulpenblouson! Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass er euch gefällt und ich habe mich auch sehr gefreut, dass Helen von Helen’s Closet ihn in ihre Wednesday Weekly aufgenommen. Heute gibt es endlich Tragefotos mit dem pittoresken Notting Hill im Hintergrund. Spätestens seit dem gleichnamigen Film mit Julia Roberts und Hugh Grant ist Notting Hill wohl jedem ein Begriff. Mittlerweile hat sich der Londoner Stadtteil zu einem absoluten Szeneviertel entwickelt. Eigentlich nicht verwunderlich, denn Notting Hill besticht durch schmale Straßen mit bezaubernden viktorianischen Häuschen und kleinen Boutiquen fernab der hektischen Innenstadt Londons. Besonders hatten es mir die pastellfarbenen Reihenhäuser angetan. Die passende Kulisse für meinen Blouson, den ich mit schlichten, sportiven Basics kombiniert habe, damit das auffällige Tulpenmuster im Vordergrund steht. Das bequeme Outfit war perfekt für einen Besuch des berühmten Portobello Market, eine Fundgrube an antiken Schätzen und Vintage-Mode. Den Markt gibt es jeden Freitag und Samstag, allerdings empfiehlt sich ein Besuch am Freitag, da er samstags ziemlich überlaufen ist. Wir sind bei der Station Notting Hill Gate ausgestiegen und hätten uns bei den ersten Ständen des Marktes nicht so viel Zeit lassen sollen, da die interessanten Stände erst später kommen. Zu dem Zeitpunkt war ich leider schon vollkommen überfordert von der großen Auswahl und hatte gar keine Lust mehr nach Vintage-Schätzen zu wühlen. Schade eigentlich, da es dort an interessanter Vintage-Mode nur so wimmelt. Am Ende der Portobello Road befindet sich das Pizza East, dessen leckere Pizza ich wärmstens empfehlen kann. Die perfekte Stärkung, denn danach ging es gleich weiter auf die angrenzende Golborne Road. Ein Geheimtipp aus dem Styleguide London (zu empfehlen, für alle, die gerne fernab der Touristenpfade wandern, da voller Insidertipps echter Londoner) und deutlich weniger touristisch als der Portobello Market. Auch hier gibt es viele kleine Boutiquen und auch wenn die Preise deutlich teurer sind, kann man dort echte Schätze finden. Am liebsten hätte ich ein Pucci-Kleid aus den 60ern mitgenommen, aber das Preisschild war dann doch ein bisschen zu hoch für ein Teil, das nur selten getragen wird. Danach sollte man unbedingt noch einen Stopp bei der portugiesischen Bäckerei Café O‘ Porto einlegen und sich ein oder mehrere leckere Cremetörtchen als Nachtisch gönnen. Noch mehr Tipps für einen Besuch von Notting Hill findet ihr hier. Ich hoffe, die Fotos und der kleine Rundgang durch Notting Hill haben euch gefallen 🙂

English text below…

Notting Hill – Pastel shades & bomber jacket with tulip print 


First, I have to thank you all for your many kind comments regarding my tulip bomber jacket. It made my day to read that you really like it and I’m particularly happy that Helen of Helen’s closet chose to include it into her Wednesday Weekly. Today, I’m finally showing you outfit photos with the picturesque Notting Hill as a background. Thanks to the movie of the same name with Julia Roberts and Hugh Grand, everybody probably knows Notting Hill by now. In the meantime, this quarter has turned into an absolute place to be. Which is not surprisingly as Notting Hill charms its visitors with small streets lined with adorable Victorian houses and small boutiques that seem to be a world apart from the hectic city centre. I especially fell in love with the pastel coloured row houses. The matching background for my bomber jacket, which I wore with simple sporty basics to let the tulip print shine. This comfortable outfit has been perfect for a stroll over the famous Portobello Market, a treasure trove full of antiques and vintage fashion. The market opens every Friday and Saturday, however, I would recommend to visit on Fridays as Saturdays are quite overcrowded. We disembarked at the station Notting Hill Gate and should have passed the first stalls more quickly as the good stuff came later on. By the time we reached the interesting stalls, I was already overwhelmed by all that was offered and did not feel like searching for any vintage finds, which is a real pity with the overabundance of vintage fashion there. Pizza East is located at the end of the Porobello Road and I can highly recommend their delicious pizza. The perfect refreshment and we quickly went on towards Golborne Road. An insider tip and much less touristy than Portobello Market. A lot of small vintage boutiques are located there and even though they are more pricy, one can find some real treasures there. I would have loved to call a vintage Pucci dress from the 60s my own but the price tag was a little too high to justify only wearing it every once in a while. Next, you should stop at the Portugisian bakery Café O‘ Porto and get one or many of there tasty cream cakes for desert. You can find even more tips for a trip to Notting Hill here. I hope that you enjoyed today’s photos and the trip through Notting Hill.

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Blouson mit Tulpenmuster

In diesem Jahr kommt man an Blousons einfach nicht vorbei. Auch wenn ich bereits vor 2 Jahren der Überzeugung war, dass Blousons ein absolutes Trendstück sind, so hat es doch bis zu diesem Jahr gedauert, dass sich der Trend so richtig festsetzen konnte. Denn in keinem Modeblog und in keinem Geschäft ging es dieses Jahr ohne Blouson. Mein erster selbstgenähter Blouson entsprach am Ende zwar nicht ganz meinen Vorstellungen und durch den weiten Ausschnitt wird er auch viel zu selten getragen, trotzdem wollte ich es noch mal mit einer neuen Version versuchen. Das letzte bisschen Überzeugungsarbeit hat dann diese Version eines geblümten Blousons geleistet. Besonders gefallen hat mir, dass mal keine gestrickten Bündchen verwendet wurden, sondern Stofftunnel mit Gummiband gerafft werden. Den passenden Stoff hatte ich jetzt auch schon 2 Jahre in meinem Stoffvorrat liegen und so wurde es höchste Zeit diesen endlich zu vernähen. Dank meiner Stoffdiät schneide ich meine schönsten Stoffschätze auch endlich mal an, anstatt sie nur zu streicheln und ständig „Ersatzstoffe“ zu kaufen. Schon im Hinblick darauf hat sich die Diät voll und ganz gelohnt. Aber jetzt mehr über meinen Tulpenblouson:
 

Bomber jacket with tulip print 

This year one can’t miss bomber jackets. Even though, I already predicted 2 years ago that they will become a huge trend, it took until this year for their break-through. They were on every fashion blog as well as every store. My first me-made bomber jacket was unfortunately not such a big success. Due to the wide neckline it also did not get worn that mch. Nevertheless, I wanted to give another bomber version a try. The last convincing bit has been this floral bomber jacket. I especially liked that instead of the usual rib cuffs, fabric tunnels with elastic were used. The right fabric has also already been in my stash for a good 2 years and thus it was high time to finally use it. Thanks to my fabric diet, I now cut into my beloved fabric treasures instead of only stroking them and buying „replacement“ fabrics. So the fabric diet has already paid itself off. But now more about the tulip bomber jacket:

Schnitt/pattern: Schnitt 24 Fashionstyle (bzw. Knipmode) Januar 2016/pattern 24 Fashionstyle (resp. Knipmode) January 2016

 

Schwierigkeitsgrad/level of difficulty: Mittelschwer/Intermediate

 

Größe/size: Ich habe meine übliche Größe 36 genäht. I made my usual size 36.
Nähzeit inkl. Zuschnitt/sewing time incl. cutting: Der Zuschnitt war etwas kniffelig, da ich nur eine Bordüre, also nur ein Stück von 1,30 m hatte. Außerdem war der Druck nicht ganz im Fadenlauf aufgedruckt und die Bordüre musste natürlich auch möglichst gut zur Geltung kommen. Im Vergleich zum Zuschnitt war das Nähen dann recht problemlos. Insgesamt habe ich etwa 12 Stunden für den Tulpenblouson gebraucht. The cutting of this fabric was quite tricky as I only had one panel of 1.30 m. Additionally, the print was printed slightly off grain and also the border print had to be considered. In comparison to the cutting, the sewing was quite smooth. Altogether, it took me around 12 hours to finish my tulip bomber jacket.

Kosten/costs: Der Stoff stammt vom holländischen Stoffmarkt und ich habe für eine Bordüre mit 1,30 m Länge 29,95€ bezahlt. Der Stoff ist zwar im dazugehörigen Onlineshop ausverkauft, aber es gibt ihn noch in einer dunkleren Farbstellung. Zusätzlich habe ich noch ca. 10€ für den Metallreißverschluss und die breiten Gummibänder ausgegeben. Insgesamt also ca. 40€. Nicht ganz billig, wenn man bedenkt, dass es schon günstigere Blousons fertig im Laden gibt, aber dafür habe ich ein absolutes Einzelstück erhalten, von dem ich auch weiß, wie es hergestellt wurde. I bought the fabric at the Dutch fabric market for 29.95€ for one panel of 1.30 m. This exact fabric is sold out at the seller’s onlineshop, but it is still available in a darker colour way. In addition, I paid around 10€ for the metal zipper and the wide elastics. This results in approx. 40€ for my new blouson. Not exactly cheap as you can find rtw blousons for less in stores. However, mine is a truly unique piece and I know how it was made.

Schnittmodifikation/pattern modification: An dem Schnitt habe ich gar nicht so viele Änderungen vorgenommen. Ich habe lediglich den Übertritt entfernt, damit der Blouson mit einem Reißverschluss statt Haken und Ösen geschlossen wird. Außerdem musste ich die Taschen weglassen, weil ich nicht mehr genug Stoff hatte. I did not change a lot about this pattern. I only eliminated the overlap at the front to close the bomber jacket with a zipper instead of hook and eye. In addition, I left off the pockets as I just did not have enough fabric anymore.
Fazit/conclusion: Ich finde, mein zweites Blousonexperiment ist richtig gut gelungen. Mir gefällt der sportive Schnitt kombiniert mit dem auffälligen Druck. Erst war ich ein bisschen traurig, dass ich nur eine Bordüre hatte und so die Ärmel ohne Tulpenmuster auskommen müssen. Aber jetzt finde ich es ganz gut, denn wahrscheinlich wäre es zu viel Muster gewesen, wenn die Ärmel auch noch so auffällig wären. Wie gefällt euch der Tulpenblouson? Und was haltet ihr von Blousons im Allgemeinen? I have to say that my second attempt at bomber jacket making turned out quite well. At first I was a little sad that I only had one panel and thus had to cut the sleeves from a part without tulips. But now, I’m glad that it turned out that way as it would have probably been quite the print overload with sleeves that flashy. How do you like my tulip bomber jacket? And what do you think about bomber jackets in general?

 

 

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